Wenn´s schnell gehen muss – Szenario Entstörauftrag in GS-Touch

Andreas H. (40), Familienvater, ist seit 2002 Angestellter einer Netzgesellschaft im Voralpenland. Der gelernte Industriemechaniker ist als Servicetechniker im Feld mit Instandhaltungsarbeiten betraut. Er ist an einem Mittwoch im Netzgebiet unterwegs und arbeitet dabei, wie jeden Tag, mit GS-Touch. Das Instandhaltungssystem der GreenGate AG läuft auf dem Tablet – damit können Andreas und das Team Servicetechnik ihre operativen Instandhaltungstätigkeiten einfach planen, steuern und dokumentieren.
Bei der Wartung einer Gasdruckregelmessanlage erreicht Andreas ein Anruf aus der Leitstelle: Es wurde „Gasgeruch im Erdgeschoss“ des Hauses von Familie Müller im Neugebiet von Musterstadt in der Musterstraße 12 gemeldet. Familie Müller hatte ihren Versorger informiert, der sofort an die Leitstelle des unternehmenseigenen Netzdienstleisters durchstellte.
Die Disponentin in der Leitstelle suchte sich im Bereitschaftsplaner mit Andreas den Monteur heraus, der aktuell Gasbereitschaft im ausgezeichneten Gebiet hat. Sie ruft ihn an und legt gleichzeitig in GS-Touch einen Entstörauftrag an. Der angerufene Andreas dokumentiert daraufhin kurz auf dem Tablet das vorzeitige Wartungsende der Gasdruckregelmessanlage in GS-Touch. Die Entstörung ist jetzt wichtiger. Auf dem Weg zum Einsatzfahrzeug schaut er aufs Tablet und sichtet den neu aufgespielten Entstörauftrag in GS-Touch. Im Fahrzeug klickt er auf die neue Aufgabe und drückt den Button „Navigieren“. Die Aufgabe, der Entstörauftrag, instruiert selbstständig das Navigationssystem und lotst Andreas zum Ziel.

Frau Müller erwartet ihn dort schon an der Haustür. Mit einem Gasspürgerät sucht er im Haus von Familie Müller die Quelle des Gasgeruchs und inspiziert dafür den Hausanschluss. Der Fehler – eine undichte Verschraubung – ist schnell gefunden. Andreas macht in GS-Touch eine Notiz zu Umfang, Dauer und technischem Hintergrund des Fehlers (Basis-Information für die Meldung an die Bundesnetzagentur), verbucht 24,8 gefahrene km, den Arbeitsaufwand und meldet die erfolgreiche Entstörung über GS-Touch zurück in die Zentrale. Damit befindet er sich auch wieder in Bereitschaft.
Dann denkt sich Andreas: „Wenn ich schon mal hier bin…“ Er scannt mit der GS-Touch-App kurzerhand noch den Zählerstand in der Doppelhaushälfte von Familie Müller – die Eintragung ins System erfolgt automatisch. Die direkten Nachbarn sind glücklicherweise auch da, da stand noch ein Zählerwechsel an. Das war für Andreas in GS-Touch über das Ad-hoc-Nachladen von Aufgaben aus der Umgebung in der Karte ersichtlich. Auch die Details zum Zählerwechsel – inklusive verbrauchter Materialien – werden alle in GS-Touch vermerkt.
Eine weitere Gasdruckregelmessanlage, bei der zwei Wochen später eh eine routinemäßige Inspektion angesetzt war, befindet sich laut GS-Touch ebenfalls in der Nähe. Zwei Straßen weiter sieht Andreas die Station schon, schließt sie auf und scannt mit dem Tablet den QR-Code an der Anlage. Via GS-Touch weiß er präzise, wo er dran ist, was zu tun und was zu dokumentieren ist. Inspizieren, Checkliste abarbeiten, Mangel aufnehmen, aufgesprühten Graffiti vermerken – alles in GS-Touch hinterlegen, fertig.

