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Instandhaltungssoftware für Industrie, Versorger und Windkraft
Wie lässt sich die verantwortliche Werksleitung bei der Erstellung neuer Aufgaben automatisch ermitteln und als verantwortliche Person hinterlegen?
In GS-Service lässt sich die automatische Aufgabenzuweisung über ein Hintergrundskript steuern. Das Skript heißt gg_AufgabenSkript und macht zwei Dinge: Es findet den zuständigen Benutzer über den Objekt-Mandanten. Und es trägt diesen als Verantwortlichen der Aufgabe ein. So steht die Verantwortlichkeit schon bei der Erstellung fest. Das spart manuelle Arbeit und sorgt für einheitliche Abläufe.
Bei der Erstellung von Aufgaben muss die verantwortliche Person zuverlässig festgelegt werden. Eine Automatische Aufgabenzuweisung verhindert, dass bei der manuellen Eingabe Aufgaben zunächst ohne Verantwortlichkeit angelegt werden. Das führt häufig zu zusätzlichem Bearbeitungsaufwand und Unklarheiten ei der Verantwortlichkeit
Die GreenGate Lösung automatisiert die Zuweisung über ein standardisiertes Erstellungsskript. Wird eine neue Aufgabe aus einer entsprechenden Aufgabendefinition angelegt, ermittelt gg_AufgabenSkript den Mandanten, dem das zugehörige Objekt zugeordnet ist. Innerhalb dieses Mandanten wird der für die Werksleitung vorgesehene Benutzer ermittelt und automatisch als verantwortliche Person der Aufgabe eingetragen. Die Verantwortlichkeit ist damit bereits beim Öffnen der neu angelegten Aufgabe hinterlegt.
Die Lösung eignet sich branchenübergreifend für Organisationen, in denen Aufgaben mandantenbezogen erstellt und einer zuständigen Werksleitung oder einer vergleichbaren verantwortlichen Rolle zugewiesen werden.
Als Beispielanwendung kann die automatische Verantwortlichkeitszuweisung bei der Erstellung einer neuen Aufgabe herangezogen werden. Die Aufgabe wird auf Basis einer definierten Aufgabendefinition automatisch angelegt.
Für die Aufgabendefinition wird das Erstellungsskript gg_AufgabenSkript hinterlegt. Das Skript läuft anschließend bei jeder Aufgabe, die aus dieser Definition angelegt wird, automatisch im Hintergrund.
Bei der Erstellung einer neuen Aufgabe ermittelt das Skript zunächst den Mandanten, dem das zugehörige Objekt zugeordnet ist. Anschließend wird innerhalb dieses Mandanten ein Benutzer mit der Bezeichnung „Werksleitung“ gesucht. Wird dieser Benutzer gefunden, wird er automatisch als verantwortliche Person der neu angelegten Aufgabe hinterlegt.
Beim anschließenden Öffnen der Aufgabe ist das Verantwortlichkeitsfeld bereits ausgefüllt. Eine manuelle Zuweisung durch den Anwender ist dadurch nicht erforderlich. Die automatische Ermittlung erfolgt ausschließlich im Rahmen der Erstellung der Aufgabe. Wird die Aufgabe zu einem späteren Zeitpunkt bearbeitet, wird die Verantwortlichkeit nicht erneut automatisch ermittelt oder gesetzt. Kann der im Skript definierte Benutzer im jeweiligen Mandanten nicht gefunden werden, bleibt das Verantwortlichkeitsfeld der Aufgabe leer. In diesem Fall muss die verantwortliche Person manuell ein-gepflegt werden.
Für den Einsatz bei anderen Kunden bzw. in anderen Systemumgebungen muss das Skript angepasst werden. Insbesondere die im Skript hinterlegte Bezeichnung des verantwortlichen Benutzers ist an die jeweilige kundenspezifische Benutzer- und Organisationsstruktur anzupassen.
Die Vorgehensweise stellt sicher, dass neu angelegte Aufgaben unmittelbar einer definierten verantwortlichen Person zugeordnet werden. Gleichzeitig wird die mandantenabhängige Verantwortlichkeit automatisiert berücksichtigt und der manuelle Pflegeaufwand bei der Aufgabenerstellung reduziert.
KANN GmbH Baustoffwerke
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